Austria eXtreme Triathlon

Das härteste Langstrecken-Event Österreichs

„It will change your life“

Teilnehmer aus 28 Nationen, die keinen Aufwand scheuen, um beim diesjährigen Austria eXtreme Triathlon starten zu können. Ihre BetreuerInnen, die sich im Team mit den Sportlern den extremen aber auch logistischen Herausforderungen der Strecke zwischen Graz und dem Dachstein stellen. Das Organisationsteam und viele Volunteers, die in unzähligen Arbeitsstunden das Rennen vorbereiten und durchführen. Was treibt sie alle an, was ist das Besondere am Austria eXtreme Triathlon?
Der Austria eXtreme Triathlon ist das härteste Langstrecken-Event Österreichs und wohl auch eines der härtesten Rennen weltweit.

Sein Name ist Programm: Die Strecke eines Langdistanz-Triathlon, die über gut 5.800 Höhenmetern führt. Die Schwimmstrecke in der Mur, inklusive Strömung und 14° Wassertemperatur. 3.900 Höhenmeter am Rad über vier Berge. 1.900 Höhenmeter auf der Laufstrecke, im letzten Abschnitt in alpinem Gelände. Und das Wetter ist immer wieder für Überraschungen gut, sei es mit Temperaturen bis 35°, starkem Wind oder einem Gewitter. Doch sind diese Herausforderungen an der Grenze des Machbaren nur ein Aspekt des Austria eXtreme Triathlon. Die Strecke führt durch einige der schönsten Landschaften Österreichs, von den Flussauen südlich von Graz durch die Täler und über die Hochalmen der Gleinalpe und der Schladminger Tauern, hinauf in die Bergregion unter der Dachstein Südwand.

Und vor allem: der Austria eXtreme Triathlon ist ein Gemeinschaftserlebnis. Da sind zuallererst die BetreuerInnen, der Schlüssel zum Erfolg für die AthletInnen. Sie sind ein Muss, um überhaupt an den Start zu dürfen. Sie sind für das Equipment und die Verpflegung zuständig. Über die letzten 17 km und 1.000 Höhenmeter in anspruchsvollem, alpinem Gelände müssen Athletin und BetreuerIn schließlich gemeinsam laufen, nur wenn sie gemeinsam die Ziellinie erreichen gelten sie als Finisher. Der Austria eXtreme Triathlon ist aber auch ein gemeinsames Erlebnis für AthletInnen, Organisationsteam und Volunteers und für alle Unterstützer und Zuschauer entlang der Strecke – sie alle verbindet am Renntag ein gemeinsames Erlebnis, gegenseitige Hilfe und die Freude, die sich aus außerordentlichen Leistungen ergibt.
Am 24. Juni 2017 ging der Austria eXtreme Triathlon zum dritten Mal über die Bühne. Nach dem Start im Morgengrauen um 4:30, großer Hitze entlang der Strecke und einem abendlichen Wolkenbruch erreichten 45 von 125 gemeldeten AthletInnen das Ziel vor Mitternacht. Mit einer Zeit von 12:39 war der Österreicher Michael Strasser am schnellsten, es war sein zweiter Sieg nach 2015. Die Deutsche Kristina Roth kam als schnellste Frau mit einer Zeit von 16:33 ins Ziel. Trotz aller Strapazen sah man im Ziel nur lachende Gesichter – bei den Teams, die gemeinsam den Austria eXtreme Triathlon bewältigt haben und die von der Schönheit der Berglandschaft schwärmten. Bei ihren zahlreichen Familienmitgliedern und Freunden, die das Abenteuer dieses Rennens miterlebten. Bei den Zuschauern und Fans, die alle Finisher bis tief in die Nacht frenetisch im Ziel begrüßten. Und natürlich bei allen Volunteers und dem Organisationsteam.
Die Präsidentin des Austria eXtreme Triathlon, Maria Schwarz bringt die Philosophie des Austria eXtreme Triathlon auf den Punkt: „Alle AthletInnen gehen bei diesem Rennen an ihre Grenzen und sie alle werden die Erfahrungen dieses Tages mit in ihr tägliches Leben nehmen – und damit unser Motto „It will chance your life“ leben.“

Der 4. Austria eXtreme Triathlon findet am 23. Juni 2018 statt.

Alle Interessierten können sich ab 15. August 2017 um 15.00 Uhr anmelden – first come, first serve.
Webseite:  autxtri.com